IN HANNOVER
WOHNEN & LEBEN

3 gute Gründe, warum Sie in Hannover leben sollten

Hannover ist nicht nur bekannt für seine zahlreichen Messen, sondern gilt auch als eine der grünsten Städten Europas.

Nahe zum Stadtwald

Hannover gilt als grüne Großstadt. Mit rund 6,4 Quadratkilometern Fläche gehört die Eilenriede zu den größten zusammenhängenden Stadtwäldern Europas.

Gute Verkehrsanbindung

Der öffentliche Personennahverkehr wird gewissenhaft von der Üstra übernommen. Zudem gilt Hannover mit der A2 und A7 als das Drehkreuz der Autobahnen.

Ruhiges Wohnen

Mit dem Rad entlang der Leine oder zu Fuß um den Maschsee. Hannover hat neben der Eilenriede viele ruhige Plätze zum entspannen.

Wissenswerte Tipps & Tricks

Alles Wichtige rund um die Wohnung auf einen Blick.

Die Hotspots einer Wohnung

Einfach auf die Spots klicken und weitere Informationen erhalten.

Außenwände
Wärmebrücken sind Schwachstellen im Bereich der Gebäudehülle, an denen während der Heizperiode ein Wärmestrom von innen nach außen auftritt.

Fenster
Neue Fenster können zwar Energie sparen, verlangen jedoch unter Umständen ein angepasstes Lüftungsverhalten, um Schimmelbildung zu vermeiden. Lüften Sie mindestens drei- bis viermal täglich Tag.

Stromleitungen
Hinter manchen Wänden befinden sich Stromleitungen, Abwasserrohre oder Wasserleitungen. Beim Bohren und Nageln herrscht hier Lebensgefahr!

Filzgleiter
Filzgleiter schützen Parkett-, Laminat- oder andere empfindliche Böden vor Gebrauchsspuren beim verrücken und verschieben. Nutzen Sie diese und Ihr Boden aber auch Mieter unter Ihnen werden dankbar sein.

Große Möbel positionieren
Wenn Luft gut an den Wänden vorbeiströmen kann, gleichen sich Temperaturunterschiede besser aus. Deshalb kann dort, wo Möbel direkt an der Wand stehen und dadurch Feuchtigkeit staut, möglicherweise Schimmel entstehen.

Bilder montieren
Für eine harmonische Hängung: Beachten Sie, dass ein Drittel der Grafik über der Augenhöhe liegt und zwei Drittel darunter.

Zuverlässig & Kompetent

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Seit dem 01. August 2018 gelten neue Berufszulassungsregelungen für Wohnungsverwalter. Ab diesem Stichtag sind die Voraussetzungen des § 34c GewO zu erfüllen. Jeder Wohnimmobilienverwalter ist deshalb verpflichtet, innerhalb von 3 Jahren jeweils 20 Fortbildungsstunden nachzuweisen.  Dieser Nachweis im Zuge einer IHK-Fortbildung mit Abschlussprüfung wurde zum 27. Juli 2018 erbracht.

Schulungsinhalte

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  • Bewirtschaftung von Mietimmobilien
  • Einführung in die Immobilienwirtschaft
  • Grundstücksverkehr
  • Rechtliche Aspekte der Vermietung von Wohnimmobilien
  • Vermietung und Bewirtschaftung von Gewerbeimmobilien
  • Vertriebsaspekte der Vermietung von Wohnimmobilien
  • Wohnungseigentumsverwaltung
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Die Immoblien

Rembrandtstraße
In dieser Immobilie befinden sich auf jeder Etage lediglich 2 Wohnungen, die dementsprechend groß und geräumig sind.
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Rembrandtstraße
In dieser Immobilie befinden sich je Etage 3 Wohnungen. Je Etage sind zwei Wohnungen eher kleiner und eine großzügiger geschnitten.
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Rembrandtstraße 5
30177 Hannover

Telefon: 0511-999 710 25
hausverwaltung@mieter-werden.de

Carolin Heinrich Verwaltung

Das sollten Sie beachten

Damit Feuchtigkeit aus den Wohnräumen herausgefiltert werden kann, sollten Sie stets gut und vor allem richtig lüften. Als Faustregel gilt: Lüften Sie mindestens 2- bis 4 Mal am Tag, je nachdem, wie oft sich in dem entsprechenden Raum aufgehalten wird.

Stoß- oder Kipplüften?

Mit der sogenannten Stoßlüftung lässt sich die feuchtwarme Raumluft am schnellsten aus dem Wohnraum transportieren und möglichst komplett durch frische und damit trockene Luft von außen ersetzen. Beim Kipplüften hingegen dringt frische Luft nur durch eine kleine Öffnung ein, sodass ein geringerer Luftaustausch stattfindet, was in vielerlei Hinsicht ineffizient ist. Langes Kipplüften wirkt sich nachteilig aus, denn die belüfteten Räume kühlen zu stark aus, wovon auch die Wände und das Mobiliar betroffen sind. Dies wiederum führt dazu, dass Kälte in die angrenzenden Räume abgestrahlt wird, die ebenfalls beheizt werden müssen. So werden die Heizkosten automatisch höher ausfallen. Darüber hinaus kann das Kipplüften sogar für Schimmelbefall sorgen und zwar direkt an den Fensterlaibungen, die besonders stark auskühlen.

Stoßlüften ist somit die bessere Methode. Das Fenster wird hierbei weit geöffnet – je größer die Öffnung nach außen, desto besser. Folgende Tipps sollten Sie beachten:

  • Mehrmals täglich durch das Öffnen von Türen und Fenstern für Durchzug sorgen, bestenfalls in der kompletten Wohnung.
  • Fünf bis zehn Minuten reichen bereits, damit die erwärmte Luft wieder nach draußen abgeführt werden kann.
  • Dank der kurzen Lüftungszeit werden Energieverluste und Auskühlung der Bauteile vermieden.
  • Schadstoffe wie beispielsweise Druckerstaub werden abgeführt und das Raumklima verbessert sich.

Richtig lüften in verschiedenen Räumlichkeiten

Wie die Lüftung am besten stattfinden sollte, hängt außerdem auch von den jeweiligen Räumen ab.

Wohnzimmer
Sofern sich im Wohnzimmer sehr viele Pflanzen oder andere Quellen für Feuchtigkeit wie etwa Wäsche befinden, so sollte hier besonders auf das richtige Lüften geachtet werden. Generell sollte Wäsche nach Möglichkeit nicht drinnen getrocknet werden – besteht jedoch keine andere Möglichkeit, so bietet es sich an, den entsprechenden Raum zu schließen, währenddessen ein Fenster anzukippen und im Nachhinein zu lüften.

Schlafzimmer
Im Schlafzimmer schadet es nichts, wenn das Fenster nachts gekippt oder sogar ganz geöffnet bleibt. Das mag gerade im Winter nicht jedem gefallen, in diesem Fall sollte aber wenigstens nach dem Aufstehen eine intensive Stoßlüftung anstehen.

Küche und Bad
Sowohl in der Küche als auch im Bad können unter Umständen große Mengen an Feuchtigkeit anfallen, die beispielsweise durch das Duschen, Baden oder Kochen entstehen. Umso wichtiger ist daher ein unverzügliches Lüften der Räumlichkeiten, damit die Feuchtigkeit sich nicht absetzt. In Bädern, in denen keine Fenster vorhanden sind und das Lüften entsprechend schwer ist, sollte das entstandene Wasser zumindest von Wänden und Boden entfernt werden.

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